Presse

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf wünscht Ihnen ein friedvolles, gesundes und glückliches 2017!

weiterlesen in der Gazette Steglitz / Zehlendorf Januar 2017

Cafe Inklusiv und Stiftungstag Gazette Mai 2016

Neujahrsempfang 2016 der Bürgerstiftung Gazette Steglitz / Zehlendorf 03/2016

Neujahrsgruß - Gazette Januar 2016

Es ist buchstäblich „fünf vor zwölf“!
DER RUMPELBASAR HAT AB JAHRESENDE KEIN DACH ÜBER DEM KOPF, wenn wir nicht alle mithelfen, einen neuen Standort zu finden -  Gazette Zehlendorf und Steglitz 11/2015

Liebe Leserinnen, liebe Leser, heute möchten wir Ihnen ein Projekt vorstellen, das auch zu dieserJahreszeit gut passt und das die Bürgerstiftung gern mit Fördermitteln unterstützt: das Inklusive Schulprojekt: Gemüseacker und Insektenhotel der Pestalozzi-Schule
GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 9/2015

In einem feierlichen Festakt im Roten Rathaus wurden insgesamt 90 Ehrenamtliche aus 22 Organisationen geehrt. GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 5/2015

Unser Förderschwerpunkt für 2015 - Lesen Sie bitte weiter in GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 3/2015

Aktivitäten im November und Dezember 2014 GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 11/2014

Aktivitäten im September 2014 GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 09/2014

“Initiative Markusgarten” GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 7/2014

Der Vorstand informiert, Frühjahr 2014 Gazette Zehlendorf und Steglitz 5/2014

Brücken, nicht nur in die Gegenwart oder Zukunft...! Gazette Zehlendorf und Steglitz 3/2014

Gazette Zehlendorf und Steglitz 1/2014

„Für einen lebenswerten Südwesten“ – das ist der Leitspruch der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, die seit fast acht Jahren im Bezirk aktiv ist. Ziel der Stiftung, dessen Schirmherr Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU) ist es, Verantwortung für den Bezirk zu übernehmen und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.

“Alle hatten Gründe wegzugehen”: Marianne Suhr stellte ihr neues Buch über Einwanderer vor
Stadtrand-Nachrichten

“Neuer Vorstand der Bürgerstiftung stellt sich vor” StadtrandNachrichten vom 13.06.2013

Bürgerstiftung hilft Mercator-Grundschule mit Instrumenten

Gitarren für die Mercator-Grundschule Gazette Zehlendorf und Steglitz 5 / 2013
“Der Inklusionssong”

2 großzügige Spenden GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 1 / 2013

Bürgerstiftung unterstützt musikalische Ausbildung - Morgenpost vom 1.11.2012

Lesung mit Marguerite Kollo GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 11/2012

„Über persönliche Erfahrungen Geschichte erlebbar machen“: Marianne Suhr las zum Tag der Deutschen Einheit - Stadtrand-Nachrichten

Interessante Veranstaltungen im Gutshaus Steglitz im Oktober und November 2012
Gazette Zehlendorf und Steglitz 9/2012

BäkeCourier Die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf stellt sich Kleinmachnow vor

„Schaue jeden Tag auf diese Welt“ Benefizveranstaltung der Brgerstiftung Steglitz-Zehlendorf
Regional Rundschau 16. Mai 2012

Information im Blütenmeer: Kirschblütenfest am früheren Grenzstreifen
Bericht in den Standtrand Nachrichten vom 30. April 2012

Uwe Scharnhorst über das Wesen des Stiftungsfonds in der GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 5/2012

Pressemitteilung 21.Februar 2012:

Benefiz Veranstaltung „Es geht doch nischt über Berlin“ – Eine Hommage an Walter und Willi Kollo

“Eine Kanne Wasser vorrätig” 2012 Teltower Stadt-Blatt 

BäkeCourier Neujahrsempfang Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf 2012

Gruß zum Jahreswechsel / Behindertensport im Bezirk Gazette Zehlendorf und Steglitz 1/2012

Zum 200. Todestag des Dichters Heinrich von Kleist am 21.11.2011. Gazette Zehlendorf und Steglitz 12/2011

“Musik kennt keine Barrieren!” GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 11/2011

Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2011 GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 10/2011

Festakt im Rahmen des KITA-Wettbewerbs - 2. Teil GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 9/2011

Festakt im Rahmen des KITA-Wettbewerbs GAZETTE Zehlendorf und Steglitz 8/2011

Behindertensport - Bericht in der Gazette

Kinder kommt, macht es wie wir: Schützt im Bezirk Pflanze und Tier!“
Der neue Wettbewerb der Bürgerstiftung Gazette
Steglitz-Zehlendorf 1 / 2011

“Die Gartenarbeitsschule Steglitz-Zehlendorf” Gazette Steglitz-Zehlendorf 12/10

“20 Jahre Deutsche Einheit” GAZETTE Steglitz-Zehlendorf 11/10

“Die Wiese lebtGAZETTE Steglitz-Zehlendorf 10/10

“Die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf” GAZETTE Steglitz-Zehlendorf 9/10

BäkeCourier Mit Irish Folk Bewegung nach Wannsee

Stadtteilzeitung Große Freude unter den Schülerinnen und Schülern der Beucke-Schule...

Berliner Abendblatt vom 5. Juni 2010 Neue Bänke für die Beucke-Schule

Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf lud zum Neujahrsempfang
aus der Stadtteil Zeitung Steglitz-Zehlendorf Nr. 134 - Februar 2010

„Musik kann eine Brücke sein“ Deutsch-koreanischer Chor „DOKOREA“ verbindet KulturenAnlässlich des Wettbewerbes der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf „Wir bauen Brücken im Bezirk“ stand dieser Nachmittag im Konzertsaal des Alten Rathauses Steglitz ganz unter diesem Motto!  Mit seinem Wettbewerbsbeitrag, der den 2.Platz belegte, brachte „DOKOREA“ unter Leitung von Frau Hongza Dörge den über 160 Besuchern Koreanische Volks- und Kunstlieder auf sehr behutsame Art näher. Im Zusammenspiel der Kulturen überzeugten diese neben Werken von Brahms, Schumann und Mozart die eher europäische Klänge gewohnten Ohren der Zuhörer.In ihren Begrüßungsworten brachte Frau Dörge zum Ausdruck, mit wie viel Liebe und Freude der seit einem Jahr bestehende Chor an der Einstudierung der Stücke arbeitet! – Eine Aussage, die sich im Musikvortrag nur bestätigte! „Auf den Flügeln des Gesanges“ vergingen so die 1 1/2 Stunden wie im Fluge. Das Ensemble, meisterhaft begleitet und unterstützt von Solisten der Leo-Borchard-Musikschule, brachte nicht nur durch seine koreanischen Trachten Farbe in diesen grauen Herbstsonntag! Die Vorsitzende der Stiftung Karin Lau betonte bei der Übergabe des Wettbewerbpreises in Höhe von 200,- Euro: „Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit wünschen wir uns für unseren Bezirk! Weltoffenheit bewies der heutige Nachmittag!“
- Drei Tugenden, die wohl jedem Bezirk gut zu Gesicht ständen!

Beethoven, Brahms, Chopin für bürgerschaftliches Engagement
Benefizkonzert der Bürgerstiftung zu Gunsten der Biesalski-Schule am 27.9.09 - Bilder

“Jeder kann singen” Komponist weckt in Fünftklässlern die Lust am Singen
aus der Berliner Woche 27 Zehlendorf vom 1. Juli 2009

 „Yehudi Menuhin: Ein Schatz für Steglitz-Zehlendorf“

Für die Benennung des Düppeler Gartenstadt-Parks in Yehudi-Menuhin-Park

„Die Suche nach dem menschlichen Miteinander war ein Leitmotiv im Leben Yehudi Menuhins,“ stellte Annette Spitzlay am Abend des 11. März im Gutshaus Steglitz fest. Der Selbsthilfeverein Gartenstadt Düppel e. V. und die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf warben für die Benennung einer bisher namenlosen Düppeler Grünanlage nach dem Musikvirtuosen. An dieser Stelle gab er 1945 kurz nach Kriegsende sein erstes Berliner Versöhnungskonzert. Dadurch konnte Menuhin „die leidgeprüften Insassen“ eines Auffanglagers für ehemalige KZ-Häftlinge und andere Hauptleidtragende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft davon „überzeugen, dass Versöhnung, nicht Hass oder Vergeltung, Grundlage für ein Leben in Frieden ist.“ So heißt es im Antrag der vier Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf zur  Benennung dieses öffentlichen Grüns nach dem genialen Violinisten.

Berliner Abendblatt vom 24.1.09: Bürgerstiftung rüstet Schulstation mit neuen Spielen aus.

Aus den Pressemitteilungen des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf von Berlin vom 09.12.2008

 Rückblick: "Ein Scheck für die Peter-Frankenfeld-Schule" - Übergabe am 03.12.2008

"Ich freue mich, heute Gast dieser vorbildlichen Schule zu sein", rief Bezirksbürgermeister Norbert Kopp im Turn- und Festsaal der Peter-Frankenfeld-Schule für geistig Behinderte unter dem Beifall von Schülern und Lehrern aus. Die Feier am 03.12.2008 galt der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf und der DFB-Stiftung Egidius Braun, die zusammenwirkten, um die Förderschule in Lankwitz bei der Anschaffung von Musikinstrumenten finanziell zu unterstützen. "Musik selbst zu spielen, ist für unsere Menschen eine wichtige Stütze der Lebensbejahung", erläuterte Schulleiter Wolfgang Lach bei der Überreichung des 500 Euro-Schecks. Schülerinnen und Schüler bedankten sich durch fröhliche Tänze, Gesang und Musik. "Wir lassen nicht zu, dass sie aus der Gesellschaft ausgegrenzt werden", erklärte Berlins langjähriger Fußballverbandspräsident Otto Höhne, der die DFB-Stiftung vertrat. "Wir bauen Brücken im Bezirk, auch zu Menschen mit Handikap", betonte Karin Lau als Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung. Im nächsten Jahr will sie abermals Benefizkonzerte für den Kauf von Musikinstrumenten zugunsten von Jugendlichen veranstalten.

Pressemitteilungen 
28.11.2008:
Scheckübergabe der Berliner Volksbank an die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf am 28.11.2008. Am heutigen Vormittag überreichen Vertreter der Berliner Volksbank (Direktorin Dorit Sommerfeld, Regionalleiterin Firmenkunden, und Direktor Hans-Günter Zeger, Regionalleiter Private Kunden) einen Scheck in Höhe von 5000 Euro an die Vorsitzende des Vorstandes der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, Karin Lau, im Beisein des Schirmherrn der Bürgerstiftung, Bezirksbürgermeisters Norbert Kopp, im Rathaus Zehlendorf, Kirchstraße 1/3. Ziel der gemeinnützigen Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf ist es, Bürgerinnen und Bürger im Bezirk für eine stärkere Mitverantwortung für das Gemeinwesen zu gewinnen, zum Beispiel durch Stärkung der Kultur im öffentlichen Raum, die Weiterentwicklung lebenswerter Wohnumfelder für alle Generationen oder die Gestaltung von Treffpunkten der Begegnung im Bezirk.

Alles im grünen Bereich? Mai 2008 (Programm)

490 506

Bürgerschaftliches Engagement fördert Musikkultur
Erstes Benefizkonzert der Bürgerstiftung erbringt über 500 Euro Reinerlös

Bürger für eine bessere Schule
Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf verschönert die Beucke-Oberschule„Wir lassen unsere Schulen nicht allein“, proklamiert Karin Lau, die Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf. Gemeinsam mit der Initiative „Arbeit durch Management / Patenmodell“ und dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
e. V. trifft sie sich mit engagierten Bürgern in der Beucke-Oberschule. Dort sollen Klassenräume renoviert und auf dem Schulhof Beete gesäubert und Bänke erneuert werden. Eltern, Lehrer, Schüler packen mit an, und alle Bürger sind aufgerufen, mitzumachen. Live-Musik und Grillwürstchen, Gespräche und Begegnungen sorgen für Spaß bei der Arbeit. Treffpunkt: Samstag 20. September, 10.30 Uhr Beucke-Oberschule, Schulhof, Beuckestr. 25, 14163 Berlin-Zehlendorf, Ansprechparter Herr Straube 030 / 92 21 35 71 oder 030 / 68 08 85 11 sowie straube@patenmodell.de (am Veranstaltungstag: 01 70 / 180 78 89). Die Aktion endet um 14.00 Uhr und findet statt im Rahmen des 8. Berliner Freiwilligentags.

Jugend musizierte für den lebenswerten Südwesten
Das 2. Steglitz-Zehlendorfer Sonntags-Sommerkonzert

871 895

Jobpaten können Brücken bauen
Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf will Berufschancen durch Patenmodelle verbessern Hoffnung für Haupt- und Realschüler, die ratlos auf der Suche nach Jobs und Berufschancen sind: „Der Jobpate mit seinem Know-how kann helfen, Schüler mit geeigneten Berufen zusammen zu bringen,“ erklärte Wirtschaftsstadträtin Barbara Loth zum Auftakt des Informationsabends am 11. März, zu dem die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf ins Gutshaus  Steglitz eingeladen hatte. Was sind Jobpaten und was tun sie? „Sie begleiten Schülerinnen und Schüler durch die letzten beiden Schuljahre, helfen bei der Berufsorientierung, bei der Vorbereitung auf Ausbildungstests und in der Bewerbungsphase,“ definierte Juliane Freifrau von Friesen ihr Projekt. Wie die Unternehmensberaterin festgestellt hat, stößt dies nicht nur bei Schülern und Jobpaten auf positive Resonanz, sondern inzwischen auch bei Unternehmern. Die Wirtschaft habe erkannt, dass ihr die qualifizierten Arbeitskräfte auszugehen drohen, wenn sie sich nicht selbst nach geeignetem Nachwuchs umsehen.Karin Lau, die Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, unterstrich in ihrer Begrüßung, dass die Bürgerstiftung sehr gern zu diesem Abend eingeladen habe, weil ein solches Patenmodell geradezu idealtypisch illustriere, worum es der Bürgerstiftung  in ihrer Arbeit gehe: Projekte zu unterstützen, wenn möglich generationsübergreifend und immer dort, wo Bürger Brücken bauen im Bezirk. So verstehe sich die Bürgerstiftung auch immer als „Resonanzboden“, der zu schwingen beginne, wenn es gelinge, interessierte und engagierte Menschen miteinander in Kontakt zu bringen. Jutta Anna Kleber stellte das Patenmodell „Arbeit durch Management“ des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg vor. Dieses hat langjährige Erfahrung mit dem Ehrenamts-Management  gesammelt und legt nun einen Schwerpunkt auf die Hauptschulabsolventen. Zustimmung kam ebenso von der Stadträtin für Schule und Jugend, Anke Otto, wie von Bernd Becking, der die Arbeitsagentur Berlin-Süd leitet. Becking wies darauf hin, dass seine Behörde zwar über „genügend Mittel“ für Azubis verfüge, auf Jobpaten könne die Agentur jedoch nicht zugreifen. „Wir sind auf das ehrenamtliche Engagement angewiesen.“ Rainer Konrad, Geschäftsführer der Projektagentur PA Berlin GmbH, verwies darauf, dass es sich schon bei Maßnahmen für Arbeitslose über 55 bewährt habe, Jung und Alt zusammenzuführen.

Grußwort der Bezirksstadträtin Frau Richter-Kotowski zum
1. Sonntags-Sommerkonzert in Steglitz-Zehlendorf am 08. Juni 2008,

Bürgerstiftung formuliert Zukunftsperspektiven 7. Mai 2008
„Das Miteinander von Alt und Jung macht uns zukunftsfähig“, propagierte Karin Lau, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, am 7. Mai vor der Presse. Anlass waren die Arbeitsbilanz der Stiftung „für einen lebenswerten Südwesten“ seit Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Karin Lau vor einem Jahr und der Ausblick auf den Rest des Jahres 2008. Bisher wurden Publikumsveranstaltungen durchgeführt, um Generationen übergreifende Wohnformen, Ausbildungs-Patenschaften und bürgerschaftliches Engagement zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu bringen. Als nächstes soll am Dienstag, 27. Mai, 19.00 Uhr im Gutshaus Steglitz („Wrangel-Schlösschen“) darüber gesprochen und informiert werden, wie Steglitz-Zehlendorf seinem Anspruch gerecht werden kann, Berlins „grüner Bezirk“ zu bleiben. Die regen Aktivitäten zeigten eine deutliche Resonanz: Anke Otto, Stadträtin für Jugend, Schule und Umwelt, setzte ein Zeichen für bürgerschaftliches Engagement, indem sie sich durch eine Zustiftung in der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf engagierte. „Ich hoffe, dadurch ein Beispiel zu geben,“ begründete Stadträtin Otto ihren Schritt.

Mehr Kraft für den Bezirk Februar 2008

Bürgerstiftung bedankt sich für brillante Musik
Einen Geschenkgutschein für Musik-Noten erhielten die Geschwister Yesi Choi (16 Jahre, Violine) und Uschik Choi (15 Jahre, Klavier) aus der Hand der Vorsitzenden der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, Karin Lau. Die Überreichung bei Musik-Oehme in Zehlendorfs Onkel-Tom-Straße am 1. Februar war Ausdruck des Dankes für die künstlerisch hochwertige Darbietung klassischer Musik beim Neujahrsempfang der Bürgerstiftung, dem die Schüler des Hermann-Ehlers-Gymnasiums Steglitz eine weihevolle Atmosphäre verliehen hatten

Bürgerstiftung,Bilder Redecker,Juni 2008 110    Bürgerstiftung,Bilder Redecker,Juni 2008 127

Berliner Abendblatt Steglitz-Zehlendorf: Mittwoch, 13. Februar: 

Bürgerstiftung,Bilder Redecker,Juni 2008 132  Bürgerstiftung,Bilder Redecker,Juni 2008 144

Ein Scheck von Otto Höhne als Starthilfe - Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf setzt die Segel für bürgerschaftliches Engagement.

otto höhne